Vor dem Hundekauf – welcher Hund passt zu mir?

Wenn Hund und Mensch miteinander glücklich werden sollen, dann spielt diese Frage eine zentrale Rolle. Zunehmend häufiger treffe ich auf Menschen, die diese Frage ganz offensichtlich zu wenig oder überhaupt nicht berücksichtigt haben. Das kann dann dazu führen, dass im harmlosesten Fall Mensch und Hund einfach mehr oder weniger unglücklich sind – der Hund meist mehr und leider auch von „seinem“ Menschen unbemerkt. Im schlimmsten Fall kann es zum ausgeprägten Desaster für den Menschen, den Hund oder auch beide Seiten kommen.

Viele Menschen orientieren sich bei der Auswahl der Hunderasse praktisch ausschließlich an deren Aussehen, z.B. besonders muskulös oder kuschelig. Ein weiteres Kriterium kann die Frage sein, ob die Fellpflege aufwändig ist oder  ob der Hund groß oder klein ist und (ihrer Ansicht nach) in die Wohnung passt. Manche möchten auch einen Hund, der besonders auffällig und/oder selten ist und wieder andere sind von Hunden völlig hingerissen, je mehr diese in das sog. „Kindchenschema“ (runder Kopf mit kleiner Nase und kurzem Hals auf kleinem, gedrungenem Körper) passen.

Darum möchte ich hier ein paar

Typische und häufige Fehler/Fehlinterpretationen

auflisten, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, aber dennoch vielleicht hilfreich sind.

 

Langes dichtes Fell:

Die meisten Menschen glauben, dass ein Hund mit langem, flauschigen Fell besonders „kuschelig“ sei und daher zum Streicheln und Schmusen besonders einladend, allerdings auch sehr pflegeaufwändig, weil man den Hund häufig bürsten und baden müsse.

Richtig ist:

Hunden mit langem, dicken Fell wurde dies normalerweise angezüchtet als Schutz gegen widrige Witterungsverhältnisse und/oder Angriffe anderer Tiere, mit denen sie sich im Zusammenhang mit ihrer Arbeit auseinandersetzen müssen. Bei manchen (nicht allen!) Rassen ist das Fell darauf ausgelegt, zu verfilzen, damit es sich zum Schutz wie ein dicker und dichter Filzmantel um den Körper des Hundes legt. Typische Beispiele dafür sind Komondor, Kuvasz oder Maremmano (Herdenschutzhunde), die die ihnen anvertraute Herde in rauhen, kalten Gegenden gegen große und sehr rabiate Räuber (z.B. Bären) schützen. Ein solcher Hund lebt üblicherweise draußen und mitten zwischen „seiner“ Herde, wo es weder auf ein gepflegtes Äußeres ankommt, noch darauf, dass er toll duftet.

Bei anderen Hunderassen, wie dem Neufundländer, bildet das dichte lange Fell ein luftgefülltes Polster, das dem Hund bei seiner ursprünglichen Arbeit im Meer Auftrieb gibt und ihn vor übermäßiger Auskühlung schützt. Bürstet man es aus, saugt sich das Fell voll Wasser, wird schwer und zieht den Hund nach unten. Außerdem kann er im Wasser schnell auskühlen. In einem Land, in dem Temperaturen von teilweise weit über 30°C erreicht werden, ist so ein Hund im Prinzip völlig deplaziert. Das gilt ebenso für Schlittenhunde.

Der Deutsche Spitz hat sein dickes langes Fell ebenfalls als Schutz gegen schlechtes Wetter und meist kleinere Beutegreifer. Aber im Vergleich zu den anderen hier aufgeführten Hunderassen neigt sein Fell praktisch nicht zum Verfilzen und zum Sommer haart er sehr kräftig ab. Es ist extrem schmutz- und wasserabweisend. Auf diese Weise ist er gut an unsere klimatischen Verhältnisse angepasst (sofern ihm nicht durch fehlgeleitete Zuchtvorstellungen hoffnungslos übertriebene Fellmengen angezüchtet werden) und beispiellos pflegeleicht (Bürsten außerhalb des Fellwechsels sehr selten, Baden so gut wie gar nicht).

Ein langes Fell erfüllt also für den jeweiligen Hund wichtige Funktionen für Gesundheit und Arbeitsfähigkeit und ist nicht eine Einladung an alle Menschen, ihn zu „begriffeln“!

 

Kurzes Fell wird meist damit assoziiert, dass das Fell dieser Hunde besonders pflegeleicht sei. In Kombination mit einem kompakten Körperbau („Bodybuilder“) wird ein solcher Hund oft als besonders wehrhaft eingestuft.

Richtig ist:

Hunde mit kurzem Fell heizen sich bei körperlicher Anstrengung nicht so stark auf. Entsprechend finden wir ein kurzes Fell vorwiegend bei Hunden, die körperliche Höchstleistungen bei nicht allzu kalter Witterung vollbringen. Dazu gehören beispielsweise Dalmatiner. Dieser Hund ist in der ursprünglichen Verwendung ein Kutschenbegleithund, der also lange Strecken ohne große Pause läuft. Er ist ein Ausdauersportler. Ein dickes dichtes Fell würde ihn beim Laufen nur behindern und dazu führen, dass sein Kreislauf durch Überhitzung kollabiert.

Der Rottweiler wurde früher vorwiegend als Zug- oder Karrenhund verwandt. Er ist also quasi das „Brauereipferd“ unter den Zughunden für gemäßigte Gefilde. Ebenfalls ein Hochleistungssportler, aber nicht für den schnellen Ausdauerlauf gezüchtet, sondern um schwere Lasten (z.B. volle Milchkannen) bei Bedarf auch bergauf zu ziehen. Auch bei dieser Arbeit könnte er schnell überhitzen, wenn er langes Fell hätte. Sicherlich konnte er auch die für seinen Besitzer wertvollen Güter gut schützen. Aber im Prinzip ist er eher ruhig und wenig auf Auseinandersetzung programmiert, wie es sich für solche Arbeiten empfiehlt. Natürlich kann auch ein Rottweiler, genau wie ein Brauereipferd, rennen und ausgelassen sein. Aber leider wird in diesen Hund auch sehr häufig etwas hinein-interpretiert, das er nicht ist. Und schon gar nicht das, was ihn in einigen Ländern auf die Liste der gefährlichen Hunde befördert hat (das sollte man m.E. eher durch eine „Liste der gefährlichen Hundehalter“ ersetzen).

Die Fellpflege kurzhaariger Hunde mag auf den ersten Blick einfacher erscheinen – aus dem Teppich bekommt man kleine, störrische Haare aber definitiv schlechter als die „Wollmäuse“ der langhaarigen Hunde, die obendrauf liegen bleiben bis man sie im Vorbeigehen aufhebt.

Die Hunde selbst sind i.d.R. sehr sportlich und brauchen diese rassetypische Anstrengung auch, um glücklich und gesund zu bleiben!

 

Kleine Hunde sind optimal für kleine Mietwohnungen und Leute, die sich nicht so viel bewegen.

Richtig ist:

Kleine Hunde wurden hauptsächlich für Arbeiten unter beengten Bedingungen gezüchtet. Kleine Pinscher, der österreichische Rattler, diverse kleine Terrier, Zwergschnauzer und kleine Spitze hat man in früheren Zeiten z.B. gern eingesetzt, um Ratten, Mäusen oder auch kleinen Wieseln in Haus und Hof auf den Pelz zu rücken (sog. „Stallhunde“). Teckel wurden für die Jagd nach Tieren gezüchtet, die in einem Erdbau leben (Kaninchen, Fuchs etc.). Die meisten dieser Hunde sind außerordentlich sprunggewaltig (gilt nicht für den Teckel), schnell und wendig, aber auch durchsetzungsfähig bis wehrhaft. Sie werden in Bezug auf ihre Persönlichkeit und auch ihr Bewegungsbedürfnis meist enorm unterschätzt.

Leider finden sich unter diesen kleinen Kerlchen zunehmend mehr Hunde, die kaum vor die Tür kommen, praktisch nicht erzogen sind (nicht einmal zur Stubenreinheit) und ihr „Geschäftchen“ auf dem Balkon in der Katzentoilette verrichten müssen. Wenn sie dann wirklich mal aus dem Haus kommen, werden sie auf dem Arm getragen, obwohl sie so viel Bewegung brauchen, der für ausnahmslos jeden Hund so wichtige Kontakt mit anderen Hunden wird gemieden (weil man das kleine Kerlchen vor ihnen beschützen muss), Da wird an ihnen nach Herzenslust herumgebürstet, -gebadet und nicht selten werden sie auch noch mit Mäntelchen und irgendwelchen Accessoires ausgestattet, die ihre Besitzer(innen) toll finden, den armen Hund aber nur behindern und einschränken. So eine Art vierbeinige lebende Barbiepuppe . . .

Dummerweise werden die Ängste der Besitzer vor anderen Hunden unter diesen Umständen dann leider oft zur „sich selbst erfüllenden Prophezeihung“, weil der Hund erstens verlernt, wie er sich anderen Hunden gegenüber zu benehmen hat und er zweitens durch Schleifchen im Haar und anderen Unfug zu normalerweise für Hunde wichtiger Körpersprache nicht mehr fähig ist.

So ein kleiner Hund hat sicherlich körperlich weniger Masse, aber er ist als Persönlichkeit genauso ernst und wichtig zu nehmen wie ein großer! Für ihn ist es ebenso wichtig, draußen zu schnüffeln, seine (Pipi-)Visitenkarten zu verteilen und an der frischen Luft zu rennen, zu springen usw. Ein dreijähriger Yorkie oder Chihuahua ist kein putziges vierbeiniges Püppchen, sondern in seiner Hundewelt ein Erwachsener mit entsprechenden Bedürfnissen, z.B. nach Sexualität, Sozialkontakten (mit anderen Hunden) usw.!!!

Dagegen kann man sehr wohl auch einen größeren Hund in einer kleinen Wohnung halten, sofern es sich dabei nicht um einen Hund handelt, der explizit nach draußen gehört (z.B. Kangal, Hovawart) und man dem Hund die für ihn wichtige regelmäßige Bewegung ermöglicht (z.B. einen Dalmatiner, wenn man mit ihm täglich lange Radtouren unternimmt).

 

Spätestens jetzt sollte deutlich werden, wie wichtig es ist, sich vor Anschaffung eines Hundes über die entsprechende Rasse und ihre eigentliche Verwendung gut zu informieren! Wenn man sich die Mühe macht, sich mit der Geschichte einer Hunderasse  zu beschäftigen, so hat man die besten Voraussetzungen, den Hund in all seinen Bedürfnissen und Verhaltensweisen auch zu verstehen. Bestenfalls soll der Hund doch ein Lebensgefährte werden, mit dem man über viele Jahre hinweg glücklich werden möchte. Dazu gehört auch, dass der Hund selbst eine Chance bekommt, verstanden und glücklich zu werden.

 

Einige allgemeine Eigenschaften der verbreitetsten Hundegruppen:

Hütehunde können einen sehr unterschiedlich ausgeprägten Hütetrieb haben. Da kann es (muss aber nicht zwangsläufig) durchaus vorkommen, dass der Besitzer sein Kind von der KiTa abholen möchte und ein Hund mit starkem Hütetrieb der Meinung ist, die Kinder nun alle zusammentreiben zu müssen, bei Bedarf auch mit Nachdruck.

Bei Jagdhunden sollte man sich der Tatsache bewusst sein, dass der Hund auch Beuteverhalten an den Tag legen kann. Wenn dann ein Kleinkind hinpurzelt, kann das zu Beißattacken führen. Immer wieder erlebe ich auch, dass die Besitzer versichern, wie toll der Hund doch mit dem Kind umgehe und wie sehr er es liebt und beschützt. Das kann durchaus sein, aber hier wird der grundlegende Fehler gemacht, das bewusste Verhalten mit Instinkten gleichzusetzen. Das Beuteverhalten ist ein instinktgesteuertes Programm und egal, wie kinderlieb der Hund im Normalfall sein mag, so ist und bleibt er doch ein Tier und dieser Instinkt hat nicht das Geringste mit seinem normalen Verhalten zu tun. Wenn der passende Reiz da ist, läuft das Programm ab. Deshalb ist auch der Hund keineswegs ein bösartiger Beißer. Er ist einfach nur seinem Instinkt gefolgt, weil er gar nicht anders kann. Das Problem liegt beim Menschen, der den Hund nicht mehr als das sieht, was er ist: Ein Tier.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch

Zughunde (Schlittenhunde, Rottweiler etc.),

Herdenschutzhunde (Kangal, Maremmano, Kuvasz, Komondor usw.),

Wachhunde (z.B. Spitz, Hovawart, Shar-Pei, Shih Tzu, Do Khyi)

und andere mehr, die hier, mit Ausnahme des Spitzes, nicht alle ausführlich behandelt werden. Bezüglich des Spitzes kann man sicherlich auf meinen Seiten alles finden, was man braucht und wissen sollte (auch unter den „Tiergeschichtchen“ finden sich teilweise sehr typische Verhaltensweisen wieder).

 

Sog. Qualzuchten

(siehe auch unter „Zucht“, „Das Drama schlechter Zucht“)

Gleich vorweg: Ich verstehe jeden, der sagt, dass er Möpse wegen ihrer besonderen Wesensart mag!

Aber: Es gibt Gott-sei-Dank inzwischen auch vernünftige Züchter, die sog. „Retro-Möpse“ züchten. Diese Tiere haben dass gleiche Wesen wie ihre schwer behinderten Verwandten, aber ohne deren gesundheitliche Probleme. Und vor allen Dingen: Sie haben die Chance auf ein wirklich schönes und glückliches Leben.

Möpse sind aber nur ein Beispiel – sie stehen für viele andere Hunde- und auch Katzenrassen, denen die verschiedensten Defekte angezüchtet werden.

Zu Bulldoggen findet man in Cornelias Bulldog Blog alles Wissenswerte und auch Kritisches, was man zur Bulldogge und ihrer Gesundheit wissen sollte!

Ich kenne niemanden, der einem geliebten Angehörigen oder seinem besten zweibeinigen Freund wünschen würde, dass er eine Behinderung hätte, „weil das so süß aussieht“. Das heißt ja nicht, dass man einen behinderten Menschen oder ein behindertes Tier wegen seiner Behinderung ablehnen sollte! Wenn trotz alledem ein Mensch oder Tier mit einer Behinderung geboren wird, dann sollte man ihn/es selbstverständlich genauso respektieren und ihm ebenso viel Liebe schenken wie einem Gesunden.

Warum also wollen dann manche Menschen bei ihrem vierbeinigen besten Freund unbedingt ein Tier, das keine Luft bekommt, nur unter Qualen laufen kann, epileptische Anfälle bekommt oder eine andere schwere Behinderung hat? Das ist einfach nur absurd/krank und – das ist nur meine bescheidene persönliche Meinung – ich kann niemandem, der sich ein solches Tier gezielt anschafft oder sogar noch züchtet, ernsthaft glauben, dass er tierlieb sei! Auch ein Tier hat nicht verdient, gezielt mit Behinderung gezüchtet und auf diese Weise zu lebenslangem Leiden verurteilt zu werden. Wer sich ein solchen Tier anschafft, der muss sich dessen bewusst sein, dass er die Zucht und damit die Quälerei solcher Tiere fördert. Und das lässt sich weder beschönigen, noch einfach wegdiskutieren.

Wer sich also ein Tier der von solcher Qualzucht betroffenen Rassen anschaffen möchte, sollte sich vor dem Kauf (!!!) ganz besonders gut und genau informieren, wo er einen Züchter findet, der sich der Zucht gesunder Hunde verschrieben hat. Denn das Bewusstsein für solche Probleme wächst und entsprechend gibt es auch für diese Hunde inzwischen gute Züchter in zunehmender Zahl!

 

Zusammenfassung:

Die Anschaffung eines Hundes sollte nicht überstürzt werden, sondern ein gut durchdachter Prozess sein, der vielleicht sogar manchmal schmerzhaft ist, wenn man sich von lange gehegten Träumen und Ideen verabschieden muss und der Hund, den man so toll findet, bei genauer Betrachtung einfach nicht zu einem selbst passt.

Zuerst sollte man sich vor der Anschaffung eines Hundes (bei einem Rassehund) über die Geschichte und Verwendung der jeweiligen Hunderasse informieren und dabei überprüfen, welche Bedürfnisse ein solcher Hund an seine Umgebung (klimatische Verhältnisse, Wohn-Umfeld), seine Beschäftigung (artgerechte Auslastung), seinen Bewegungsdrang, Sozialkontakte usw. hat. Dazu gehört auch, sich darüber zu informieren, von welchen Krankheiten und Problemen die jeweilige Hunderasse besonders betroffen ist.

Als Nächstes sollte man dies alles den eigenen Bedürfnissen und Lebensverhältnissen gegenüberstellen: Wer nicht gern spazieren geht, sollte sich nicht einen Chihuahua und ein Katzenklo anschaffen, sondern vielleicht besser ein Aquarium. Wer nur einen einzelnen Hund halten kann oder will, der sollte von Hunderassen Abstand nehmen, deren Lebenselixier das Zusammenleben in der Meute ist (Schlittenhunde, manche Jagdhunde, z.B. Beagle). Wer einen Wachhund braucht, sollte sich auch einen Wachhund anschaffen (Spitz, bei Haus mit Garten auch Hovawart) und keinen Schäferhund (der, wie der Name schon sagt, ein Hütehund ist und kein Wachhund), wer einen Windhund anschaffen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass so ein Hund mindestens einmal pro Monat an einem Windhundrennen teilnehmen sollte, andere Auslaufmöglichkeiten wie das Laufen neben dem Fahrrad sind für ihn ebenso wenig ausreichend wie für einen Schlittenhund (der nicht nur einfach laufen, sondern tatsächliche Zugarbeit leisten muss).

Wer sich für einen Mischling entscheidet, sollte wissen, dass fast alle Hunde Hüte- oder Jagdhunde mit unterschiedlichsten Spezialisierungen sind und ein Mischling ein Überraschungspaket aus diesen Eigenschaften und Bedürfnissen.

Ein Hund ist kein Statussymbol, Puppen-, Kinder- oder Partner-Ersatz, Sportgerät oder Ähnliches, sondern ein lebendiges Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Gefühlen, das es wert ist, ernst genommen zu werden!

Nur, wenn das alles stimmt, hat man wirklich gute Voraussetzungen für ein (auf beiden Seiten) glückliches Zusammenleben und kann sich getrost auf die Suche nach einem geeigneten Züchter oder Tierheim begeben.

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